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Basz – der elfte Fahrer Europas!

Karol Basz, der Schützling von Robert Kubica und der Fahrer des “RK Kart Teams”, hat schon folgenden bedeutenden Erfolg in seiner ein schnelles Tempo aufnehmenden Sportkarriere erlebt. Diesmal hat sich dieser talentierte Achtzehnjährige im Finale der Europameisterschaft glänzend geholfen, in dem er den 11-ten Rang unter 79 Fahrer, die zu den diesjährigen Qualifikationsläufen gewählt worden sind, eingenommen hat. Das Final fand am vergangenen Wochenende (31.07-02.08) in einer französischen Stadt Essey statt.

Karol Basz hat am Freitag mit einer glänzenden gezeiteten Fahrt angefangen, in der er den fünften Platz einnahm, der ihm eine gute Startposition (1. Leine) in den punktierten Qualifikationsläufen gab. Diese fanden am Samstag und Sonntag statt, und Karol nahm hier der Reihe nach folgende Plätze ein: den 4., 21., 4., 4. Nach den Worten des Fahrers lag das Problem beim Start aus dem zweiten Startreihe daran, dass er sich außen der Zufahrt zu einer sehr spezifischen ersten Kurve befahnd. Aus diesem Grund waren die Wettrenner aus der Aussenseite nicht im stande, das erste Hindernis gut zu überwinden und verloren nach dem Start ein paar Positionen. Eine gute Fahrt und die eingenommenen Plätze ermöglichten jedoch dem Polen einen unmittelbaren Aufstieg ins Halbfinale zu erlangen, in dem sein Gokart auf dem Start auf der sechsten Linie gestellt worden ist (12. Startposition).
An diesem Tag war aber Karol in einer ausgezeichneten Form und beendete das Halbfinal mit dem 8. Rang. Dieser Platz war zugleich die Startposition in dem entscheidenden Treffen der besten Wettkämpfer Europas. Das Final zeigte sich als sehr verbissenes Schauspiel, in dem es mehrmals zu gefährlichen Unfällen kam. Ein paar Wettkämpfer haben die Fahrt nicht beendet, und Karol wurde durch eine der größten Kollisionen blockiert. - Nach einem guten Start kam es vor mir zu einer großen Karambole, infolge derer viele Wettrenner auf dem Gras landeten. Ich auch, denn es gab schon keinen anderen Ort, wo man flüchten konnte, um dem Zusammenstoß mit den verkehrten Wagen zu entkommen – kommentierte der Wettrenner. In Folge des beschriebenen Ereignisses ist Karol auf die 22. Position abgestiegen. Er hat aber nicht aufgegeben und war in einem Männerkampf seiner Aufgaben gewachsen, indem er die weiß-rote Kreuzflagge auf dem elften Rang überquerte. - Das Finale war eines der hartesten Rennen, die ich in meinem Leben hatte. Der Kampf war wirklich hart. Überhaupt das ganze Wochenende war sehr erschöpfend. Das Endergebnis befriedigt mich nur halbweise, weil ich einen Ehrgefühl habe, um die höchsten Ziele zu kämpfen, und ich weiß, dass ich noch schneller fahren kann – fasste der Held des vergangenen Wochenende zusammen.








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